BRW 40704 DRG II 55.0-6 Schlepptenderlokomotive

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Schlepptenderlokomotive der Baureihe 55.0-6
BRW 40704.jpg
Quelle: Brawa
HERSTELLER
HERSTELLER BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co.
ARTIKELNUMMER 40704
PRODUKTION Neuheit 2012
VORBILD
EPOCHE II DeutschlandDeutschland
BAHNGESELLSCHAFT DRG
BAUREIHE 55.0-6
ACHSFOLGE D + 3
ANZAHL DER ACHSEN 4 + 3
BETRIEBSNUMMER 55 038
LACKIERUNG schwarz (Lokomotivaufbau)
rot (Räder und Fahrwerk)
MODELL
NENNGRÖSSE H0
LÄNGE ÜBER PUFFER 191 mm
SYSTEM Analog
DEKODER 21-polige Digital-Schnittstelle
MOTOR mit Schwungmasse
HAFTREIFEN 2
MINDESTRADIUS 360 mm
BELEUCHTUNG
Zweilicht-Spitzenbeleuchtung beidseitig, mit der Fahrtrichtung wechselnd


Führerstand beleuchtet

KUPPLUNG Normschacht vorne und hinten kulissengeführt
Kurzkupplung zwischen Lok und Tender
BESONDERHEITEN mit Federpuffer
BEMERKUNGEN für den Einbau von Rauchgenerator und Sounddecoder vorbereitet


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H0-Modell einer vierachsigen Schlepptenderlokomotive der Baureihe 55.0-6 des Herstellers Brawa. Das Modell ist in Epoche II-Ausführung der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft gestaltet.

1 Herstellerinformationen

1.1 Vorbild

Nach der endgültigen Bereinigung des Umzeichnungsplans waren der DRG noch 660 G 7.1 als BR 55 0-6 verblieben. Die Vierkuppler kamen jetzt bevorzugt im Rangierdienst und auf Nebenbahnen, auf denen große Vorräte erforderlich waren, zum Einsatz. Für den Rangierdienst erhielten viele Lokomotiven am Tender eine auffällige Schutzwand für das Personal. Entsprechend den Einsatzgebieten waren die wichtigsten Unterhaltungs RAW Mülheim-Speldorf, Gleiwitz, Lingen und Kassel. Bis Mitte der 30er-Jahre hatte sich der Bestand fast halbiert. Mit der Übernahme des Saargebietes, der Verstaatlichung wichtiger Privatbahnen und dem Kriegsbeginn wuchs er dann aber wieder an. So wurden die LBE-Loks als 55 681-683 eingereiht, die Lokomotiven der Saareisenbahnen erhielten die Nummern 55 661-673 und aus Polen wurden 105 ehemalige deutsche Loks mit Nummern bereits ausgemusterter 55er versehen. Im Krieg wurde jede Lok benötigt und so kamen die G 7.1 wieder zu mehr Beschäftigung. Nach Kriegsende war die Lage desolat. Die meisten Maschinen waren schadhaft abgestellt und viele entsprechend ihrem letzten Einsatzgebiet im Osten verblieben. Die DR gab alle vor dem Krieg polnischen Lokomotiven zurück, mit der DB kam ein solcher Austausch nicht zustande. Nach dieser Bereinigung übernahm die DB nach ihrer Gründung noch 100 Stück 55 0-6.

  • Güterzuglok G 7.1 der DRG
  • Betriebs-Nr. 55 038

Quelle: Brawa

1.2 Modell

  • Epoche II
  • bewegliche Innensteuerung
  • Kessel, Chassis, Tender und Gehäuse aus Zinkdruckguss
  • feinste Speichenräder aus Zinkdruckguss
  • epochengerechte Beleuchtung, mehrteilige Lampengehäuse
  • Führerstand beleuchtet
  • Federpuffer
  • Normschacht vorne und hinten kulissengeführt
  • Kurzkupplung zwischen Lok und Tender
  • originalgetreue Kesselrückwand
  • filigrane Steuerung
  • feinste Bedruckung und Lackierung
  • Leitungen und angesetzte Teile in minimaler Wandungsstärke
  • geschlossene Frontplatte, Austauschteil für Kinematik (NEM) beiliegend
  • Motor mit Schwungmasse
  • 2 Haftreifen
  • Mindestradius 360 mm
  • vorbereitet für den Einbau von Rauchgenerator und Sounddecoder
  • 21-polige Digital-Schnittstelle
  • LüP 191 mm

Quelle: Brawa


2 Modellvarianten

2.1 Zwei-Leiter-Ausführung („Gleichstrom“)

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40704 DRG Epoche II: Modell für 2-Leiter-Betrieb („Gleichstrom“) ohne Decoder
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40706 DRG Epoche II: Modell für 2-Leiter-Betrieb („Gleichstrom“) mit premium Decoder, Rauchgenerator und Sound

2.2 Drei-Leiter-Ausführung („Wechselstrom“)

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40705 DRG Epoche II: Modell für 3-Leiter-Betrieb („Wechselstrom“) mit premium Decoder
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40707 DRG Epoche II: Modell für 3-Leiter-Betrieb („Wechselstrom“) mit premium Decoder, Rauchgenerator und Sound

3 Vorbild

Vorbild:KPEV-Baureihe G7.1 Schlepptenderlokomotive
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Quelle: Deutschsprachige Wikipedia

4 Weblinks